Holunderblütenlikör

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Artikelnummer: HOL-01
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Zahlreiche Mythen, Sagen und Geschichten ranken sich um den Holunder...der Baum der "Frau Holle"....

Der Holunder war schon immer eine der wichtigsten Heilpflanzen für den Menschen.

Das Wort Holunder stammt von dem althochdeutschen Wort

Holuntar (Holun = hohl, heilig, günstig, gnädig) ab. Tar kommt von Baum oder Strauch.

 

Baum des Lebens und Baum des Todes..

 

Bei den Kelten galt der Holunder als heiliger Baum.

Er verkörperte die Unendlichkeit des Lebens: Im Winter war der Baum "tot"

- im Frühjahr erwachte er zu neuen Leben.

 

Im druidischen Baumkalender ist der Holunder der 13. und letzte Jahresbaum.

Er schließt das Jahr ab und steht für Tod und Wiedergeburt.

 

Germanische Stämme wie die Friesen, bestatteten ihre Toten unter

dem Ellhorn (Holunder) nahe beim Hause.

 

Die Germanen verehrten den Holunder und opferten ihm Brot, Milch und sogar schon Bier.

 

Die Namensähnlichkeit von Holda, die Muttergöttin aus der germanischen Mythologie,

ist nicht zufällig. Der Name Holda (auch Holla oder Hohe, in Grimms Märchen: Frau Holle)

bedeutet die Strahlende. Holda wurde als Hausgöttin verehrt. Man brachte ihr Opfergaben

zum Holunderbusch. Holda war auch die Schutzpatronin für Menschen und Pflanzen.

Sie vermochte Menschen von Krankheiten zu heilen.

Ihn ihr verkörperte sich die Güte von Mutter Erde und das Strahlen des Himmelslichts gleichermaßen.

 

So lange Menschen an Frau Holle glaubten, war es verboten, einen Hollerbusch zu fällen oder zu beschädigen.

Krankheit und Tod so hieß es, seien die Folgen.

 

 

Man pflanzte den Holunder oft zum Schutz gegen böse Geister und gegen den Blitzeinschlag als Hausbaum.

 

aus den von Ende Mai bis Anfang Juli bestehenden Blüten fertige ich einen wunderbar milden Likör.

Dieser schmeckt auch sehr gut in einem Sekt oder Secco als Aperitif.

 

 

 

Produkteinheiten pro Packung: 1